Therapie beantragen in Berlin
Der Weg in die Psychotherapie
(für Privatversicherte und Beihilfe )
Viele meiner Patient:innen fragen sich am Anfang:
„Wie läuft das eigentlich genau mit dem Antrag?“
Hier finden Sie eine einfache Orientierung – Schritt für Schritt.
Wie alles beginnt
Am Anfang steht kein Antrag, sondern ein Gespräch.
In der psychotherapeutischen Sprechstunde schauen wir gemeinsam:
Was belastet Sie aktuell?
Welche Unterstützung könnte sinnvoll sein?
Ist eine Psychotherapie der richtige Weg?
Wenn wir entscheiden, dass eine Therapie hilfreich ist, folgen zunächst die sogenannten probatorischen Sitzungen.
Die probatorischen Sitzungen
Das ist eine Art Kennenlernphase.
Sie dient dazu:
herauszufinden, ob die Zusammenarbeit für Sie passt
Ihre Situation genauer zu verstehen
ein gemeinsames Therapieziel zu entwickeln
👉 Beihilfe: bis zu 5 Sitzungen
👉 PKV: meist 3–5 Sitzungen
Der Antrag – ich unterstütze Sie dabei
Nach den probatorischen Sitzungen stelle ich die notwendigen Unterlagen zusammen.
Das bedeutet für Sie:
Sie müssen nicht alles alleine verstehen oder ausfüllen
Ich erkläre Ihnen jeden Schritt
Sie reichen die Unterlagen dann bei Ihrer Versicherung ein.
Unterschiede je nach Versicherung
Private Krankenversicherung (PKV)
Anzahl der Sitzungen hängt von Ihrem Tarif ab
Probatorik: meist 3–5 Sitzungen
Oft unkomplizierter Ablauf – aber individuell verschieden
Beihilfe
Probatorik: bis zu 5 Sitzungen
In einer tiefenpsychologisch fundierten Therapie können bis zu 60 Stunden beantragt werden
Antrag geht an die Beihilfestelle
Kombination: Beihilfe + PKV
Viele Patient:innen sind beihilfeberechtigt und privat versichert.
Das bedeutet:
Ein Teil der Kosten wird von der Beihilfe übernommen
Der restliche Anteil von der PKV
👉 Wichtig:
Der Antrag wird bei beiden Stellen eingereicht

